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Blut und Blutkrankheiten
Teil 1 Allgemeine Hämatologie und Physiopathologie des Erythrocytären Systems
herausgegeben von L. HeilmeyerInhaltsverzeichnis
- I. Allgemeine Hämatologie.
- Einige Daten zur Geschichte der Hämatologie bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.
- Literatur.
- Die Zusammensetzung des Blutes. Das Gesamtblutvolumen.
- Die physikalischen Eigenschaften des.
- Die chemische Zusammensetzung des Blutplasmas.
- Die Plasmaeiweißkörper.
- Struktur und Biosynthese der Plasmaproteine.
- Struktur und Biosynthese der zirkulierenden Antikörper.
- Die Theorien der Antikörperbildung.
- Der Gesamteiweißgehalt des Serums.
- Die einzelnen Proteine des menschlichen Plasmas und ihre Funktion.
- Die Präalbumine.
- Das Serumalbumin.
- Die Glykoproteine.
- Das saure ?1-Glykoprotein.
- Das ?1-Antitrypsin.
- Die ?2-Globuline.
- a) Das ?2-Coeruloplasmin.
- b) Das ?2-Makroglobulin.
- c) Das ?2-Haptoglobin.
- Das Transferrin (Siderophilin).
- Die Lipoproteine.
- Das Fibrinogen.
- Die Immunglobuline.
- Weitere Serumproteine.
- Das C-reaktive Protein.
- Methoden zur Differenzierung der Plasmaeiweißkörper.
- Die Fraktionierung der Plasmaeiweißkörper durch Proteinfällungsmethoden.
- Elektrophoretische Methoden zur Trennung von Serumeiweißkörpern.
- Weitere immunologische Fraktionierungsverfahren.
- Die Fraktionierung der Serumeiweißkörper mit Hilfe der Ultrazentrifuge.
- Weitere Verfahren zur Eiweißfraktionierung.
- Die Serumlabilitätsreaktionen.
- Die Blutsenkungsreaktion.
- Die klinische Bedeutung der Blutkörperchensenkung.
- Allgemeine Richtlinien zur Untersuchung von Plasmaeiweißkörpern.
- Funktionelle Morphologie der Zelle.
- A. Einführung.
- B. Cytoplasma.
- 1. Die Mitochondrien.
- 2. Das endoplasmatische Reticulum.
- 3. Der Golgi-Apparat.
- 4. Das Grundcytoplasma.
- 5. Lysosomen — Cytosomen.
- C. Der Zellkern.
- 1. Form und Struktur.
- 2. Funktion.
- 3. Chromozentren.
- 4. Abnorme Chromosomen-Konstellationen.
- 5. Nucleolus.
- 6. Kernwand.
- D. Die Mitose.
- 1. Interphase.
- 2. Prophase.
- 3. Prometaphase.
- 4. Metaphase.
- 5. Anaphase.
- 6. Telophase, Rekonstruktion und Cytokinese.
- E. Schlußwort.
- Cytochemie der Blutzellen.
- A. Einleitung.
- Zur Entwicklung der mikroskopischen Cytochemie.
- Bemerkungen zur „Färbechemie“.
- B. Nucleinsäuren und Proteine.
- Feulgensche Nuclealreaktion.
- Methylgrün-Pyronin-Färbung.
- Färbung mit Gallocyanin-Chromalaun.
- Fluorescenzmikroskopische Cytochemie.
- Porphyrinfluorescenz.
- Acridinorange-Fluorchromierung.
- Immunhistochemie.
- Ultraviolettmikrospektrophotometrie.
- Proteine und Aminosäuren.
- Das Histonprotein.
- Bestimmung des Gesamtproteins der Zelle.
- C. Enzyme.
- I. Grundlagen und Bedeutung mikroskopisch-topochemischer Enzymnachweise an Einzelzellen.
- II. Oxydoreduktasen.
- 1. Aerobe Oxydasen.
- Cytochromoxydase.
- Peroxydase.
- Hämoglobin-Nachweis mit der Peroxydase-Reaktion nach Lepehne-Undritz.
- Hämoglobin-Nachweise mit den Elutionsverfahren nach Kleihauer-Betke.
- 2. Dehydrogenasen.
- Endogene Dehydrogenasen.
- Succinatdehydrogenase.
- Die von Nicotinsäureamid-adenin-dinucleotid (NAD) und Nicotinsäureamid-adenin-dinucleotidphosphat (NADP) abhängigen Dehydrogenasen.
- III. Hydrolasen.
- Alkalische Phosphatase.
- Saure Phosphatase.
- Adenosintriphosphatase (ATPase).
- 5-Nucleotidase.
- Esterasen.
- a) Unspezifische Esterasen.
- b) Naphthol-AS-D-Chloracetatesterase.
- c) Lipasen.
- d) Acetylcholinesterase.
- Weitere Enzyme.
- D. Polysaccharide.
- I. Allgemeine Aspekte zur Polysaccharidcytochemie der Blutzellen.
- II. Erythropoese.
- III. Granulopoese.
- Neutrophilenreihe.
- Eosinophilenreihe.
- Blutbasophile und Gewebsmastzellen.
- IV. Lymphocyten.
- V. Monocyten.
- VI. Megakaryocyten und Plättchen.
- E. Lipide.
- Allgemeine Aspekte zur Fettcytochemie an Blutzellen.
- Die Sudanschwarzfärbung.
- Phosphatidnachweis nach Baker.
- Nilblausulfatfärbung.
- F. Anorganische Substanzen.
- I. Eisen.
- 1. Physiologie und Topochemie.
- 2. Siderocyten.
- 3. Sideroblasten.
- 4. Sideromakrophagen im Knochenmark.
- 5. Zur Differentialdiagnose zwischen Anaemia refractoria sideroblastica (Björk-man) und Erythroleukämie (DiGuglielmo).
- II. Zink.
- Physiologische Bedeutung und topochemischer Nachweis.
- Zink in Blut- und Knochenmarkszellen.
- Der topochemische Zinknachweis in Blutzellen bei verschiedenen Erkrankungen.
- III. Kupfer.
- Die diagnostischen Organpunktionen.
- I. Knochenmark.
- Die Aspirationspunktion.
- Die Sternalpunktion.
- Punktionsinstrumente.
- Punktionstechnik.
- Aspirationspunktion des Beckenknochens.
- Dornfortsatzpunktion.
- Rippenpunktion.
- Weiterverarbeitung des Aspirates.
- Ausstrichtechniken.
- Markhämatokrit bzw. Konzentrat.
- Absolute Zellzahlen.
- Beurteilung des Aspirates.
- Die Trepanopunktion.
- Punktionsmethoden.
- Methoden mit glattrandigen Nadeln.
- Nadeln mit gezahntem Bohrkranz.
- Wahl des Punktionsortes.
- Verarbeitung des Biopsiematerials.
- Indikationen.
- Komplikationen.
- II. Technik und allgemeine Ergebnisse der Lymphknotenpunktion.
- Historisches.
- Technik der Lymphknotenpunktion.
- Vorgehen.
- Indikationen und Bedeutung der Lymphknotenpunktion.
- Beurteilung der Punktate.
- Entzündliche Lymphknotenveränderungen.
- a) Tuberkulose und tuberkuloide Lymphadenitiden.
- b) Toxoplasmose.
- c) Mononucleosis infectiosa.
- Proliferative Lymphknotenerkrankungen.
- Lymphknoten bei myeloischen Leukosen und Myelofibrosen.
- Metastasen.
- III. Technik und allgemeine Ergebnisse der Milzpunktion. Mit 1 Abbildung.
- Technik.
- Kontraindikationen.
- Auswertung.
- Ergebnisse.
- Färbemethoden.
- I. Allgemeines.
- Technische Vorbedingungen.
- Blutentnahme.
- Anfertigung der Ausstriche.
- Fixieren.
- Betrachtungen des Präparates.
- Färbung.
- II. Spezielles.
- Jenner-May-Grünwald-Färbung.
- Leishman-Färbung.
- Wright-Färbung.
- Giemsa-Färbung.
- Kombinierte May-Grünwald-Giemsa-Färbung nach Pappenheim.
- Schnellfärbemethode nach Boroviczény-Csemniczky.
- Brillantkresylblaufärbung nach Heilmeyer und mit der Levaditi-Technik.
- Diagnostische Anwendung von Radionukliden in der Hämatologie.
- I. Bestimmung des Blutvolumens.
- 1. Erythrocytenvolumen.
- 2. Plasmavolumen.
- 3. Gesamtblutvolumen.
- IL Untersuchung des Erythrocytenumsatzes.
- 1. Bestimmung der Erythrocytenlebenszeit.
- 2. Lokalisation der Erythrocytensequestration.
- 3. Nachweis und quantitative Bestimmung okkulter Blutungen.
- III. Untersuchungen des Eisenstoffwechsels.
- 1. Gastrointestinale Eisenabsorption.
- 2. Eisenbindungskapazität des Serums.
- 3. Intermediärer Eisenstoffwechsel.
- IV. Schillingtest.
- V. Szintigraphische Untersuchungen.
- 1. Milz.
- 2. Reticuloendotheliales System.
- 3. Lymphsystem.
- VI. Autoradiographische Methoden.
- Blutgruppen und Bluttransfusion.
- A. Blutgruppen.
- 1. Allgemeines über Blutgruppen.
- 2. Genetik der Blutgruppen.
- 3. Chemische Struktur der Blutgruppen.
- 4. Die verschiedenen Blutgruppen.
- a) Das ABO-System.
- b) Das Rh-System.
- c) Das Kell-System.
- d) Das Duffy-System.
- e) Das Lutheran-System.
- f) Das Lewis-System.
- g) Das MNS-System.
- h) Das P-System.
- i) Weitere Gruppensysteme.
- k) Leukocyten- und Thrombocytengruppen.
- 1) Serum-Gruppen.
- m) Esterase-Gruppen.
- 5. Blutgruppen und Krankheiten.
- 6. Antikörper.
- 7. Blutgruppenbestimmung.
- 8. Der Anti-Human-Globulintest (AHG) (Coombstest).
- a) Der direkte AHG-Test.
- b) Der indirekte AHG-Test.
- c) Die AHG-Kettenreaktion.
- 9. Fermentteste.
- 10. Präcipitationsteste.
- B. Bluttransfusion.
- 1. Allgemeines über die Bluttransfusion.
- 2. Physiologie der Bluttransfusion.
- 3. Gesetzliche Bestimmungen, Verordnungen und Richtlinien.
- 4. Der Blutspender.
- 5. Die direkte Bluttransfusion.
- 6. Die indirekte Bluttransfusion (Blutkonserventransfusion).
- 7. Transfusionswege.
- 8. Indikationen zur Bluttransfusion in der inneren Medizin.
- Gegenindikationen.
- 9. Spezialtransfusionen.
- 10. Sicherungsmaßnahmen bei der Bluttransfusion.
- 11. Transfusionszwischenfälle.
- I. Die Hämolyse-Reaktionen.
- II. Die Fieber- und Kreislaufreaktionen.
- III. Die Krankheitsübertragung durch Transfusionen.
- IV. Störungen durch technische Fehler.
- V. Sonstige Ursachen für Transfusionszwischenfälle und -schäden.
- C. Blutersatzmittel.
- 1. Elektrolytlösungen.
- 2. Kolloidale Lösungen.
- 3. Lösungen aus menschlichen oder tierischen Blutbestandteilen.
- II. Physiologie und Pathophysiologie des erythrocytären Systems.
- Erythrocytenmorphologische Untersuchungsmethoden.
- Erythrocytometrische Werte.
- Erythrocytenzahl.
- Entnahme und Verdünnung des Blutes.
- Zählkammermethoden.
- Zählapparate.
- Hämoglobinbestimmung.
- Allgemeines.
- Hämiglobincyanidmethode.
- Oxyhämoglobinmethode.
- Reduziertes Hämoglobin.
- Säurehämatin.
- Hämoglobinskalen.
- Nichtcolorimetrische Methoden.
- Hämoglobinderivate.
- Normalwerte.
- Zellpackungsvolumen.
- Chemische Methode.
- Elektrische Methode.
- Hämatokritmethode.
- Erythrocytendurchmesser.
- Mikroskopische Messung.
- Price-Jones-Kurve.
- Halometrie.
- Färbekoeffizient (Hb-Gehalt der Einzelerythrocyten).
- Mittleres Erythrocytenvolumen.
- Hämoglobinkonzentration.
- Mittlere Erythrocytendicke.
- Erythrocytennomogramm.
- Das mittlere Gewicht des Einzelerythrocyten.
- Mittlere Ery throcytenoberfläche.
- Sphärischer Index und Dickeindex.
- Entrundungskoeffizienten.
- Erythrocytenresistenz.
- Bestimmung der osmotischen Resistenz.
- Bestimmung der mechanischen Resistenz.
- Lichtmikroskopische Untersuchungsmethoden.
- Hellfeld-Durchlichtmikroskopie.
- Andere Untersuchungsformen.
- Elektronenmikroskopische Untersuchungsmethoden.
- Erythropoese und Erythrocytenumsatz.
- 1. Die Entstehung und Entwicklung der roten Blutzellen.
- a) Die medulläre Erythropoese.
- b) Die extramedulläre Erythropoese.
- 2. Die Lebenszeit der Erythrocyten und die Größe des Erythrocytenumsatzes.
- a) Das normale Fließgleichgewicht des erythrocytären Systems.
- b) Untersuchungsmethoden.
- ?) Die Bestimmung der Erythrocytenlebenszeit.
- ?) Die Erfassung der Erythrocytenproduktion.
- ?) Die Erfassung der Erythrocytendestruktion.
- c) Normaler Erythrocytenumsatz.
- d) Pathologische Veränderungen des Erythrocytenumsatzes.
- e) Ineffektive Erythropoese.
- 3. Die Regulation der Erythropoese.
- a) Spezifische und unspezifische Regulation.
- b) Sauerstoffversorgung und Hämoglobinproduktion.
- c) Eigenschaften, Bildungsort und Wirkungsweise des Erythropoetins.
- d) Erythropoetin bei Blutkrankheiten.
- e) Die Wirkung von Kobalt auf die Erythropoese.
- f) Weitere Faktoren der spezifischen humoralen Regulation.
- g) Unspezifische humorale Regulation.
- h) Nervöse Regulation.
- Die Biochemie des Erythrocyten, mit Ausnahme des Hämoglobinstoffwechsels.
- 1. Einleitung.
- 2. Reticulocytenstoffwechsel und -reifung.
- a) Reticulocytenstoffwechsel.
- b) Reifungsveränderungen des Reticulocytenstoffwechseis.
- c) Reifungsveränderungen der Membran.
- d) Reifungsveränderungen von Zellvolumen und osmotischer Resistenz.
- e) Morphologische Reifungsveränderungen.
- f) Mechanismus der Reticulocytenreifung.
- 3. Stoffwechsel des reifen Erythrocyten — Glykolyse, Pentosephosphatcyclus, Nucleosidverwertung.
- a) Die Glykolyse.
- ?) 2,3-Diphosphoglycerat-(DPG-)Cyclus.
- ?) Funktion des 2,3-DPG-Cyclus im Erythrocyten.
- ?) Die Regulation der Glykolyse.
- ?) Beziehungen zwischen Glykolyse und Pentosephosphatcyclus.
- ?) Substrate der Glykolyse außer Glucose.
- b) Nucleotid-Stoffwechsel, Nucleoside und Lagerung.
- c) Der Pentosephosphat-Cyclus.
- d) Physiologische Funktionen von Glykolyse und Pentosephosphatcyclus im Erythrocyten.
- ?) Die Bedeutung des ATP für die rote Zelle.
- ?) Die Bedeutung der hydrierten Coenzyme NADPH und NADH und des Glutathions.
- ?) Funktion des Glutathions.
- ?) „Methylenblaukatalyse“.
- 4. Erythrocytenmembran und Permeation.
- a) Membranstruktur.
- ?) Membraniipide.
- ?) Membranproteine.
- b) Die Membranpermeabilität.
- ?) Aktiver Kationentransport und Volumenregulation.
- ?) Die Permeation weiterer Elektrolyte und Nichtelektrolyte.
- 5. Weitere Stoffwechselreaktionen im Erythrocyten.
- 6. Die Alterung der roten Zelle.
- a) Proteinveränderungen.
- b) Lipidveränderungen.
- c) Beziehungen zwischen Alterung und Reifung.
- d) Beziehungen zwischen Alterung und Lagerung.
- Das Hämoglobin und die Hämoglobinanomalien.
- Das Molekül.
- Spektrale Eigenschaften.
- Funktionelle Eigenschaften.
- Sauerstofftransport.
- Beeinflussung von Form und Lage der O2-Gleichgewichtskurve.
- Kohlendioxydtransport.
- Blutfarbstoff als Puffer.
- Kohlenmonoxydbindung.
- Die normalen Hämoglobintypen.
- Anomale Hämoglobine.
- Vererbung.
- Thalassämie.
- Hereditäre Persistenz von Hb F.
- Erworbene Hb-Anomalien.
- Diagnostische Methoden.
- Vorkommen von Hb-Anomalien.
- Funktionelle, pathophysiologische und pathogenetische Eigenarten.
- Hb-Anomalien und Selektion.
- Grundzüge des Hämoglobinstoffwechsels.
- Das Hämoglobin.
- Die Struktur des Häms und seine Synthese.
- Die Hämsynthese.
- Die chemischen Schritte der Hämsynthese.
- Klinische Methoden zur Erfassung von Störungen der Hämsynthese.
- Der Hämoglobinabbau.
- Das Bilirubin.
- Schicksal des Bilirubins.
- Schicksal des Bilirubins im Darm. — Die Urobiline.
- Die Dipyrrole.
- Das Pentdyopent.
- Die Harnfarbstoffe.
- Prüfung des Hämoglobinabbaus durch Verabreichung von radioaktiv markiertem Glycin.
- Die quantitative Erfassung der Urobilinausscheidung.
- Die Resorptionsfrage.
- Die Bedeutung der Leberfunktion, der Urobilinquotient.
- Urobilinzerstörung in Darm und Leber.
- Die Frage der Thesaurierung.
- Kosteinflüsse.
- Andere Quellen der Urobilinbildung, Kritik der Whippleschen Theorie.
- Geht Hb quantitativ in Urobilin über ?.
- Messung der Harn- und Serumfarbe.
- Die Größe der normalen Urobilinausscheidung. Der Urobilinmauserungsindex. Die Lebensdauer der Erythrocyten.
- Der Eisenstoffwechsel.
- Der Eisenbestand.
- Der Eisenbedarf.
- Die Eisenresorption.
- Die Regulation der Eisenresorption.
- Das Plasmaeisen und der Eisentransport.
- Das eisenbindende Protein (Transferrin, Siderophilin).
- Die Eisenausscheidung und Eisenstoffwechselregulation.
- Die Eisenspeicherung.
- Methoden zur Schätzung des Speichereisens.
- Ferrokinetik.